S-Pedelec erklärt

Rund ums FahrradEbike & Co
9. Oktober 2024
5 min

Was ist ein S-Pedelec? Und was kann es? Alles über Einsatzbereiche, Modelltypen und Unterschiede zum E-Bike erfährst du in diesem Artikel – plus Tipps zum S-Pedelec-Leasing.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • S-Pedelecs (Speed-Pedelecs) bieten Motorunterstützung bis zu 45 km/h und sind damit die ideale Wahl für Pendler*innen, die längere Strecken schnell und effizient zurücklegen wollen.

  • Im Gegensatz zum herkömmlichen E-Bike gelten S-Pedelecs rechtlich als Kleinkrafträder. Das bedeutet: Versicherungskennzeichen, Spiegel und eine Betriebserlaubnis sind Pflicht.

  • Dank der hohen Geschwindigkeit sind sie eine echte Alternative zum Auto, da auch Distanzen über 20 Kilometer ohne extremen Zeitverlust und übermäßiges Schwitzen bewältigt werden können.

  • Für den Betrieb sind mindestens ein Führerschein der Klasse AM (Roller) sowie das Tragen eines geeigneten Helms erforderlich. Zudem dürfen Radwege außerorts meist nur mit entsprechender Freigabe genutzt werden.

  • Über Anbieter wie Lease a Bike lassen sich S-Pedelecs bequem als Dienstrad leasen – inklusive steuerlicher Vorteile durch die 0,25%-Regelung und umfassender Servicepakete.

 

Die Ampel springt auf Grün, ein kurzer Tritt in die Pedale und schon zieht die Stadt lautlos an einem vorbei. Während andere im Berufsverkehr im Stau stehen oder auf die verspätete Bahn warten, gleitet man mit dem S-Pedelec mühelos an den Kolonnen vorbei – und das mit einer Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Genau hier liegt die Stärke der schnellen Pedelecs: Sie sind deutlich schneller als klassische Fahrräder und verwandeln dadurch den täglichen Arbeitsweg von einer lästigen Pflicht in eine sportliche, aber entspannte Auszeit an der frischen Luft.


Doch was unterscheidet ein S-Pedelec technisch von einem normalen E-Bike? Welche rechtlichen Vorschriften muss man im Straßenverkehr beachten, und warum ist es das ideale Fahrzeug für Langstrecken-Pendler? Dieser Guide gibt dir den kompletten Überblick über Technik, Regeln und die Vorteile beim S-Pedelec-Leasing.

Mann stützt sich auf den Sattel seines E-Bike und lacht
Mann steht mit E-Bike im Sommer vor Gebäude und blickt in die Ferne

Was ist ein S-Pedelec?

Ein S-Pedelec (Speed-Pedelec) ist ein Elektrofahrrad, das den*die Fahrer*in bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h mit Motor unterstützt. Im Vergleich dazu erreicht ein klassisches Pedelec (also ein „normales“ E-Bike) maximal 25 km/h. Diese höhere Geschwindigkeit bringt eine Reihe von Besonderheiten und gesetzlichen Vorschriften mit sich.


Typische Merkmale von einem S-Pedelec sind:

  • Leistungsstarke Motoren: Antriebe mit bis zu 500 Watt (Nenndauerleistung) und starker Unterstützung, die erst bei 45 km/h abriegelt.

  • Große Akkukapazitäten: Häufige Nutzung von Dual-Battery-Systemen oder Akkus mit 800 Wh bis 1.000 Wh, um die hohe Last bei hohen Geschwindigkeiten auszugleichen.

  • Stabile Rahmengeometrie: Verstärkte Rahmenkonstruktionen, die speziell für die höheren Krafteinwirkungen und die Stabilität bei 45 km/h ausgelegt sind.

  • Zulassungsrelevante Bauteile: Serienmäßige Ausstattung mit Rückspiegel, Kennzeichenhalterung sowie einer dauerhaft leuchtenden Lichtanlage inklusive Bremslicht.

  • Spezialisierte Bereifung: Reifen mit spezieller Gummimischung und Zulassung (ECE-R75 Prüfzeichen), die für hohe Geschwindigkeiten und Asphalt optimiert sind.

  • Hochleistungs-Bremsanlagen: Standfeste Scheibenbremsen, die darauf ausgelegt sind, das Bike auch bei maximalem Tempo sicher und abrupt zum Stehen zu bringen.

 

Gesetzliche Regelungen für S-Pedelecs

S-Pedelecs fallen nicht mehr in die Kategorie der Fahrräder, sondern werden als Kleinkrafträder eingestuft. Dies bedeutet:

  • Versicherungspflicht: Ein S-Pedelec benötigt ein Versicherungskennzeichen (ähnlich einem Mofa), also eine Kfz-Haftpflichtversicherung. 

  • Helmpflicht: Im Gegensatz zu normalen Pedelecs besteht eine gesetzliche Helmpflicht.

  • Führerschein: Um ein S-Pedelec fahren zu dürfen, benötigt man mindestens die Führerscheinklasse AM (Mofa-Führerschein). Ein normaler Auto-Führerschein (Klasse B) deckt auch die Klasse AM ab.

  • Mindestalter: Das Mindestalter der Fahrer*innen beträgt 16 Jahre.

  • Keine Nutzung von Radwegen: S-Pedelecs dürfen nur auf der Fahrbahn und nicht auf Radwegen gefahren werden, es sei denn, ein Zusatzschild erlaubt dies explizit. Einbahnstraßen dürfen nur in Fahrtrichtung befahren werden, auch wenn für Radfahrer*innen die Gegenrichtung freigegeben ist.

  • Sonstiges: Es dürfen zudem keine Anhänger am Rad befestigt werden, Kindersitze hingegen schon. 

  • Kein Anfahrhilfemodus: Bei vielen S-Pedelecs ist der Motor nur aktiv, wenn in die Pedale getreten wird. Ein reiner „Gasmodus“ ist bei den meisten Modellen nicht erlaubt.

 

S-Pedelec vs. Klassisches E-Bike: Das sind die Unterschiede

Auf den ersten Blick wirken S-Pedelecs und herkömmliche E-Bikes fast identisch – beide unterstützen beim Treten und bieten modernen Fahrkomfort. Doch der Teufel steckt im Detail, genauer gesagt in der Software und der rechtlichen Einstufung: Während das normale E-Bike (Pedelec) die Unterstützung bei 25 km/h sanft abregelt, schiebt das S-Pedelec kraftvoll bis 45 km/h weiter. Damit wandelt es sich vom Fahrrad zum Kraftfahrzeug.


Dieser Performance-Schub verändert nicht nur die Reichweite und das Pendel-Erlebnis, sondern bringt auch spezifische Regeln für Versicherung, Helm und die Streckennutzung mit sich. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede im direkten Vergleich:

S-Pedelec (Speed-Pedelec)

  • max. Unterstützung: bis 45 km/h

  • Rechtlicher Status: Kleinkraftrad (L1e-B)

  • Zulassung: Versicherungskennzeichen & Betriebserlaubnis

  • Führerschein: Klasse AM (im Autoführerschein enthalten)

  • Helmpflicht: Ja (geeigneter Helm nach ECE-Norm oder NTA 8776)

  • Radwegenutzung: In der Regel verboten (Fahrbahn-Pflicht)

  • Zielgruppe: Langstrecken-Pendler, Auto-Umsteiger

  • Promillegrenze: 0,5 Promille (wie beim Auto)

  • Preis: ca. 4.000 – 12.000 €

Klassisches E-Bike (Pedelec)

  • max. Unterstützung: bis 25 km/h

  • Rechtlicher Status: Fahrrad

  • Zulassung: Nicht erforderlich

  • Führerschein: Nicht erforderlich

  • Helmpflicht: Nein (aber empfohlen)

  • Radwegenutzung: Erlaubt und verpflichtend

  • Zielgruppe: Freizeitradler, Einkäufer, Gelegenheitsfahrer

  • Promillegrenze: 1,6 Promille (bei Fahrauffälligkeit weniger)

  • Preis: ca. 2.000 – 8.000 €

 

Vorteile eines S-Pedelecs

Höhere Geschwindigkeit

Mit der Unterstützung bis 45 km/h ist das S-Pedelec besonders für längere Pendelstrecken oder für Menschen, die schnell von A nach B kommen möchten, attraktiv. Man kommt deutlich schneller voran als mit einem normalen Fahrrad oder E-Bike.

Geringere Umweltbelastung

Für viele Pendler*innen stellt das S-Pedelec eine attraktive Alternative zum Auto dar. Es verursacht keine direkten Emissionen und trägt so zur Reduzierung der Umweltbelastung bei.

Körperliche Betätigung

Ähnlich wie bei einem normalen E-Bike muss auch bei einem S-Pedelec in die Pedale getreten werden. Dadurch wird der Kreislauf angeregt und man bleibt fit, während man dennoch motorisiert unterstützt wird.

Geringere Kosten im Vergleich zum Auto

In puncto Unterhaltungskosten (Versicherung, Wartung) ist ein S-Pedelec deutlich günstiger als ein Auto. Es fallen keine Kraftstoffkosten an und der Verschleiß ist oft geringer.

 
 

Nachteile eines S-Pedelecs

Gesetzliche Einschränkungen

Durch die Einordnung als Kleinkraftrad unterliegt das S-Pedelec strengeren Vorschriften. Helmpflicht, Versicherungspflicht und die Notwendigkeit eines Führerscheins schränken die Nutzung für manche Personen ein.

Keine Radweg-Nutzung

Da S-Pedelecs als zu schnell für Radwege gelten, müssen sie auf der Straße gefahren werden. Dies kann besonders in Städten, wo viel Autoverkehr herrscht, unangenehm sein.

Höhere Anschaffungskosten

S-Pedelecs sind in der Regel teurer als normale E-Bikes oder Fahrräder. Die Technik, die höhere Geschwindigkeiten ermöglicht, ist aufwendiger und kostet mehr.

Begrenzte Reichweite

Je nach Akkukapazität kann die Reichweite eingeschränkt sein, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten, die mehr Energie benötigen. Auf langen Strecken muss der Akku gegebenenfalls häufiger aufgeladen werden.

 

S-Pedelec-Antriebe im Überblick

Der Antrieb ist das Herz jedes S-Pedelecs. Bei bis zu 45 km/h unterstützen sie stärker als herkömmliche E-Bike-Systeme und müssen höhere Dauerleistungen zuverlässig abgeben. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten marktgängigen Systeme im Speed-Pedelec-Segment – von klassischen Mittelmotoren bis zu fortschrittlichen High-Torque-Systemen.

1

Bosch

  • Modell: Performance Line Speed

  • Motortyp: Mittelmotor

  • Drehmoment: bis 85 Nm

  • Besonderheiten: Bewährter Speed-Antrieb, unterstützt bis 45 km/h, smartes System mit Connectivity und Fahrmodi

2

Brose

  • Modell: Drive S Mag (Speed)

  • Motortyp: Mittelmotor

  • Drehmoment: bis 90 Nm

  • Besonderheiten: Sehr leises, direktes Fahrgefühl, Magnesiumgehäuse für geringes Gewicht

3

Pinion

  • Modell: MGU Speed

  • Motortyp: Mittelmotor (integriertes Getriebe)

  • Drehmoment: bis 85 Nm

  • Besonderheiten: Kombination aus Schaltung und Motor, besonders wartungsarm, ideal für Commuter-Bikes

4

Stromer (Syno)

  • Modell: SYNO Drive II

  • Motortyp: Hinterradnabenmotor

  • Drehmoment: bis 44 Nm

  • Besonderheiten: Made for Stromer-Modelle, sehr leise, hohe Dauergeschwindigkeit, integriertes Rekuperationssystem

5

Yamaha

  • Modell: PWSeries S2 Speed

  • Motortyp: Mittelmotor

  • Drehmoment: bis 75 Nm

  • Besonderheiten: Kompakt, hohe Kadenzunterstützung, sanftes Anfahrverhalten

6

Neodrives

  • Modell: Z20 RS

  • Motortyp: Hinterradnabenmotor

  • Drehmoment: bis 40 Nm

  • Besonderheiten: Besonders harmonisch, lautloser Direktantrieb, häufig in Pendler-Bikes eingesetzt

 

Für wen ist ein S-Pedelec geeignet?

Ein S-Pedelec eignet sich vor allem für Menschen, die längere Pendelstrecken zurücklegen oder sich eine Alternative zum Auto wünschen. Besonders im urbanen Raum oder in Ballungsgebieten, in denen der Autoverkehr häufig stockt, kann ein S-Pedelec eine schnelle und praktische Lösung sein. Es ist eine umweltfreundliche Alternative für Berufspendler*innen, die täglich größere Distanzen bewältigen müssen, ohne auf die Flexibilität und Schnelligkeit eines motorisierten Fahrzeugs verzichten zu wollen.


Wer jedoch lieber gemütlich auf Radwegen unterwegs ist oder das E-Bike als reines Freizeitgerät nutzen möchte, wird mit einem normalen Pedelec besser bedient sein.

 

S-Pedelec kaufen: In sieben Schritten zum passenden E-MTB

Ein S-Pedelec zu finden, erfordert einen anderen Blickwinkel als beim normalen Fahrradkauf. Da du mit bis zu 45 km/h unterwegs bist, stehen Reichweite bei hoher Last, Stabilität und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Vordergrund. Wer die richtigen Prioritäten setzt, findet in einem S-Pedelec den perfekten Ersatz für das Zweitauto. Diese sieben Schritte führen dich zum Ziel:

1

Pendelstrecke und Terrain analysieren

Wie lang ist dein Arbeitsweg und wie sieht das Profil aus? Für flache Asphaltstrecken sind effiziente Hinterrad-Nabenmotoren ideal. Musst du viele Höhenmeter überwinden oder führt der Weg über unbefestigte (aber freigegebene) Wirtschaftswege, ist ein S-Pedelec mit Mittelmotor und Federung die bessere Wahl.

2

Motor-Konzept wählen: Mittelmotor vs. Nabenmotor

Mittelmotoren (z. B. Bosch) nutzen die Gangschaltung und sind stark am Berg. Hinterrad-Nabenmotoren (z. B. Stromer oder Klever) glänzen durch enorme Beschleunigung in der Ebene, lautlosen Betrieb und geringen Verschleiß an Kette und Ritzeln, da die Kraft direkt auf das Hinterrad wirkt.

3

Reichweite bei Speed kalkulieren

Fahren mit 45 km/h verbraucht deutlich mehr Energie als mit 25 km/h. Achte auf große Akkus (oft ab 800 Wh) oder Dual-Battery-Systeme. Als Faustregel gilt: Plane für ein S-Pedelec eine deutlich geringere Reichweite ein als bei einem normalen E-Bike, um auch bei Gegenwind oder Kälte sicher anzukommen.

4

Rechtliche Pflichten und Ausstattung prüfen

Ein S-Pedelec benötigt eine Betriebserlaubnis (CoC-Papiere). Achte darauf, dass alle Komponenten – vom Spiegel über die Hupe bis zum Kennzeichenhalter – vorhanden sind. Auch das Licht ist entscheidend: Ein hochwertiger Scheinwerfer mit Fernlichtfunktion ist bei Fahrten in der Dämmerung oder Dunkelheit ein massives Sicherheitsplus.

5

Wartung und Verschleiß berücksichtigen

Durch die hohe Geschwindigkeit und die starken Motorkräfte ist der Verschleiß an Bremsbelägen und Antriebskomponenten höher. Wartungsarme Lösungen wie ein Riemenantrieb in Kombination mit einer Getriebeschaltung (z. B. Pinion oder Rohloff) sind für Ganzjahres-Pendler besonders attraktiv.

6

Budget und Leasing-Vorteile nutzen

S-Pedelecs sind technologisch hochgerüstet und liegen preislich meist zwischen 4.000 und 12.000 Euro. Hier spielt das Leasing (z. B. über Lease a Bike) seine volle Stärke aus: Durch die 0,25%-Regelung und die Verrechnung mit dem Bruttogehalt wird das schnelle Bike finanziell oft attraktiver als ein kleiner Gebrauchtwagen.

7

Ergonomie und Sicherheit testen

Bei 45 km/h wirken Vibrationen und Unebenheiten deutlich stärker. Eine gefederte Sattelstütze oder eine hochwertige Federgabel sind kein Luxus, sondern dienen der Fahrsicherheit. Teste bei einer Probefahrt unbedingt auch das Bremsverhalten und die Stabilität des Rahmens bei Höchstgeschwindigkeit – hier darf nichts flattern.

 

S-Pedelec leasen mit Lease a Bike: Die smarte Alternative

Ein S-Pedelec zu leasen ist der cleverste Weg, den täglichen Arbeitsweg zu revolutionieren, ohne die hohen Anschaffungskosten eines Premium-Bikes auf einmal tragen zu müssen. Da S-Pedelecs technologisch anspruchsvoller und damit preislich höher angesiedelt sind, bietet das Leasing über Lease a Bike eine enorme Ersparnis. Es ist die ideale Lösung für alle, die das Auto öfter stehen lassen wollen und eine echte High-Speed-Alternative für die Langstrecke suchen.

S-Pedelec-Leasing mit Lease a Bike und seine Vorteile im Überblick:

  • Bis zu 40 Prozent günstiger als der Direktkauf: Durch die Gehaltsumwandlung sparen Arbeitnehmer spürbar bei der Lohnsteuer und den Sozialabgaben. Bei S-Pedelecs im Wert von 6.000 € oder mehr macht sich dieser Steuervorteil besonders stark bemerkbar.

  • Liquidität schonen ohne Anzahlung: Statt eine hohe Summe sofort zu investieren, zahlst du das S-Pedelec bequem über die monatliche Gehaltsabrechnung ab. Das ermöglicht den Zugriff auf High-End-Modelle von Premium-Herstellern, die sonst das Budget sprengen würden.

  • Sorgenfreies Pendeln mit Vollkasko: Da ein S-Pedelec im Alltag hohen Belastungen ausgesetzt ist, sind integrierte Servicepakete Gold wert. Wartung, Verschleißreparaturen und ein umfassender Diebstahlschutz sorgen dafür, dass dein Pendler-Bike immer einsatzbereit bleibt.

  • Top-Marken für die Langstrecke: Ob die Schweizer Präzision von Stromer, die Innovationen von Klever oder die smarten Systeme von Riese & Müller und Specialized – über Lease a Bike hast du Zugriff auf die besten S-Pedelecs am Markt.

  • Einfache digitale Abwicklung: Dein*e Arbeitgeber*in schaltet das Portal frei, du suchst dir dein S-Pedelec beim Fachhändler aus, und der Rest läuft voll digital. Ohne bürokratischen Aufwand kommst du schnell und unkompliziert zu deinem neuen Dienstfahrzeug.

Immer auf dem neuesten Stand der Technik: Die Entwicklung bei Akkus und Motoren schreitet schnell voran. Nach der 36-monatigen Laufzeit kannst du das Bike einfach zurückgeben und auf das neueste Modell mit noch mehr Reichweite und Speed umsteigen.

 

Fazit

Zeitersparnis und Fahrspaß neu definiert

Das S-Pedelec ist weit mehr als nur ein schnelles Fahrrad – es ist ein hocheffizientes Pendler-Werkzeug, das die Lücke zwischen herkömmlichem E-Bike und Auto schließt. Wer täglich Strecken zwischen 15 und 40 Kilometern bewältigt, findet hier eine Lösung, die Zeitverlust im Stau gegen Bewegung an der frischen Luft tauscht. Dank kraftvoller Motoren und moderner Akkutechnik sind die 45 km/h keine Anstrengung, sondern ein konstanter Flow, der dich entspannt ans Ziel bringt.


Zwar sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Anschaffungskosten etwas höher, doch durch attraktive Leasing-Modelle werden selbst absolute Premium-Bikes finanziell greifbar. Wer auf Qualität, Sicherheit und einen starken Service setzt, investiert nicht nur in ein Fahrzeug, sondern in Lebensqualität und echte Flexibilität. So verliert der Berufsverkehr seinen Schrecken, und während die anderen noch frustriert warten, genießt du bereits den Moment, wenn die Ampel auf Grün springt und du lautlos an der Kolonne vorbeiziehst.

Häufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ) zum Thema S-Pedelec