Dienstradleasing mit Lease a Bike

Dienstradleasing kurz erklärt

Was ist Dienstradleasing?

Sie können Dienstradleasing in Ihrem Unternehmen als Mitarbeiterbenefit anbieten. Mit Lease a Bike ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitenden, sich schnell und einfach ihr Traumrad zu leasen. Dank Entgeltumwandlung wird das Wunschrad monatlich über das Bruttogehalt bezahlt und Ihre Angestellten sparen Sozialabgaben und Steuern. Als Arbeitgeber*in profitieren Sie beispielsweise durch eine stärkere Mitarbeiterbindung und gesündere Mitarbeiter*innen. Außerdem leisten Sie so einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität. Mehr Informationen finden Sie auch hier.

Welche Vorteile hat das Dienstradleasing für mich als Arbeitgeber*in?

Seit 2012 gilt das Dienstwagen-Prinzip auch für Fahrräder und E-Bikes. Das Dienstradleasing erhöht die Produktivität, fördert die Gesundheit und reduziert nachweislich die Krankheitstage der Angestellten. Als Arbeitgeber*in können Sie das Angebot dabei kosten- und risikofrei implementieren.


Die vorteilhafte Gehaltsumwandlung und der umfassende Rundum-Schutz machen das Konzept des Dienstrades sowohl für Arbeitgeber*innen als auch für Arbeitnehmer*innen interessant und steigert dabei das Image des Unternehmens. Das Dienstradleasing ist mittlerweile das beliebteste Benefit für Angestellte. Weitere Vorteile sind die Reduzierung der Fluktuation, die Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit und den positiven Beitrag zum ökologischen Fußabdruck des Unternehmens.


Bei Lease a Bike profitieren Sie außerdem von der Extraportion Kundenservice. Wir stehen Ihnen bei der Implementierung und bei allen Fragen rund um das Thema E-Bike und Fahrrad Leasing mit unserem erstklassigen Kundenservice zur Seite. Von einem personalisierten Online-Portal bis hin zu einer persönlichen Betreuung vor Ort. Weitere Informationen zu den Vorteilen für Ihr Unternehmen finden Sie hier.

Wie funktioniert die Gehaltsumwandlung?

Bei der Gehaltsumwandlung erhält die*die Arbeitnehmer*in einen Teil des vertraglich vereinbarten Gehalts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Dienstrades.


Das heißt es erfolgt über eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag eine Änderung, in der einvernehmlich das künftige Gehalt von Arbeitnehmer*innen für die Dauer der Nutzungsüberlassung um einen festgelegten Betrag (Umwandlungsrate) herabgesetzt wird. Hieraus ergibt sich dann der Steuer- und Abgabenvorteil für die Mitarbeiter*innen. Zusätzlich fällt in den meisten Fällen die Versteuerung des geldwerten Vorteils an. Diese wird zum monatlichen Bruttogehalt hinzuaddiert. Was bedeutet das genau?


Bruttomonatsgehalt

+ Versteuerung des geldwerten Vorteils

- Leasingrate

- Rundumschutz Kosten

= neues Bruttomonatsgehalt

- Abgaben

- Steuern

- Versteuerung des geldwerten Vorteils

= Nettomonatsgehalt

Vergleicht man nun das Nettomonatsgehalt ohne Dienstrad mit dem Nettomonatsgehalt mit Dienstrad erhält man die monatlichen Kosten für das Dienstradleasing.


Im Folgenden finden Sie einige Begriffserklärungen.


Umwandlungsrate:

Die Umwandlungsrate ist die Summe aus der Leasingrate und den Kosten für das gewählte Rundum-Schutz-Paket.


Versteuerung des geldwerten Vorteils:

Abhängig von der Form der Überlassung durch Sie als den*die Arbeitgeber*in, fällt auf die Nutzung des Dienstrad eine Versteuerung des geldwerten Vorteils an. Im Falle der Überlassung auch zur uneingeschränkten privaten Nutzung eines Dienstrades im Rahmen einer Gehaltsumwandlung, muss der geldwerte Vorteil versteuert werden. Der geldwerte Vorteil vom Dienstradleasing wird pauschal mit 1% eines auf volle 100€ abgerundeten Viertels des Bruttolistenpreises (UVP) berechnet, zum versteuernden Einkommen addiert und mit versteuert. Umgangssprachlich spricht man auch von 0,25%-Versteuerung. Den Betrag für den geldwerten Vorteil finden Sie in der Berechnungsübersicht im Bike-Leasing Rechner.

Ablauf des Dienstradleasings

Wie registriere ich mich als Arbeitgeber*in für das Dienstradleasing mit Lease a Bike?

Sie möchten als Arbeitgeber*in Bike-Leasing als Mitarbeiterbenefit anbieten? Kein Problem! Mit Lease a Bike können sich Ihre Mitarbeitenden schnell und einfach ihr Traumrad leasen. Dank Entgeltumwandlung wird das Wunschrad monatlich über das Bruttogehalt bezahlt und Ihre Angestellten sparen Sozialabgaben und Steuern.


Und so registrieren Sie sich als Arbeitgeber*in für das Bike-Leasing mit Lease a Bike.


  • Registrierung

Füllen Sie in nur 5 Minuten das Anmeldeformular für unser Bike-Leasing Konzept aus. Anschließend führen wir eine Bonitätsprüfung Ihrer Firma durch. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie einen Zugang zu unserem Online-Portal.


  • Portal-Einrichtung

Sie legen die Unternehmensrichtlinien im Online-Portal fest. Wie hoch darf der Kaufpreis des Rades sein? Wie viele Räder dürfen pro Mitarbeiter geleast werden? Ihren individuellen Registrierungslink teilen Sie dann mit Ihren Mitarbeiter*innen. Die Registrierung für das Bike-Leasing Ihrer Firma erfolgt komplett digital.


  • Freigabe

Jede Mitarbeiter*innen-Registrierung wird von Ihnen geprüft und für das Bike-Leasing freigegeben. Dies geschieht mit nur einem Klick und Ihr*e Mitarbeiter*in erhält automatisch einen individuellen Bestellcode für die Dienstrad-Bestellung bei der Fahrrad-Fachhandlung vor Ort. Der Rest wird automatisch über das digitale Portal erledigt.


  • Verwaltung des Bike-Leasings

Ein Echtzeit-Export von unserem digitalen Portal bietet Ihnen alle notwendigen Informationen, die Sie für die interne Abwicklung des Bike-Leasings Ihrer Firma und für Ihre Gehaltsabrechnung benötigen.

Welcher Aufwand kommt auf mich als Arbeitgeber*in zu?

Starten Sie Dienstradleasing als Arbeitgeber*in dank unseres digitalen Portals mit nur vier Schritten!


Auch im Anschluss an Ihre Registrierung ist minimaler Aufwand garantiert: Zur Freischaltung der Fahrradbestellung des Mitarbeitenden im Lease a Bike Portal ist lediglich ein Klick notwendig. Auch die Hinterlegung der Daten für die Gehaltsumwandlung ist nur einmalig zum Vertragsbeginn notwendig. Die relevanten Daten dazu werden über das Lease a Bike Portal zur Verfügung gestellt. Zudem können Störfälle wie Langzeiterkrankung oder Elternzeit ebenfalls mit nur wenigen Klicks über das Lease a Bike Portal gemeldet werden.


Tritt ein Diebstahl- oder Schadensfall auf, haben Sie als Arbeitgeber*in keinen Aufwand, da die Mitarbeitenden den Sachverhalt vollständig selbst mit unseren Fachhandelspartner*innen und Lease a Bike klären. Außerdem haben Sie auch bei regulärem Vertragsende keinen Aufwand, da Lease a Bike das weitere Vorgehen ausschließlich mit den Mitarbeitenden abstimmt. Nur im Ausnahmefall, wenn der Mitarbeitende trotz mehrfacher Versuche weder telefonisch noch per E-Mail erreicht werden kann, werden Sie als Arbeitgeber*in zur Hilfe herangezogen.


So profitieren Sie von minimalem Aufwand und maximalem Benefit!

Für welche Beschäftigungsverhältnisse kommt Dienstradleasing nicht in Frage?

Grundsätzlich können alle festangestellten Mitarbeiter*innen Diensträder leasen. Wer ein Dienstrad leasen darf, wird jedoch durch Sie als Arbeitgeber*in festgelegt und kann demnach auf bestimmte Beschäftigungsverhältnisse begrenzt werden. E-Bike Leasing im Minijob ist beispielsweise meist nicht möglich.

Wie lang ist die Leasingvertragslaufzeit für ein Dienstrad?

Die Laufzeit der Verträge für Diensträder beträgt grundsätzlich 36 Monate.

Kosten

Was kostet mich als Arbeitgeber*in das Dienstradleasing?

Die Implementierung des Dienstradleasing ist kostenneutral. Im Falle eines Wegfalles der Lohnfortzahlung können Sie als Arbeitgeber*in von unserem Ratenausfallschutz Gebrauch machen. Dies geschieht beispielsweise, wenn Angestellte länger als 42 Tage krank sind und Krankengeld beziehen oder in Elternzeit gehen. Durch den Ratenausfallschutz übernimmt Lease a Bike für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten die Leasingraten, allerdings nur sofern der Leasingvertrag bereits schon 6 Monate läuft. In jedem Fall finden wir gemeinsam mit Ihnen immer die beste Lösung – bis hin zur individuellen, kostenneutralen Rückgabe des Dienstrades für Sie als Arbeitgeber*in.

Kann ich als Arbeitgeber*in das Dienstradleasing meiner Mitarbeitenden mit Zuschüssen unterstützen?

Die Arbeitnehmer*innen leasen in der Regel per Entgeltumwandlung. Dabei wird ein kleiner Teil des Bruttogehalts als Leasingrate einbehalten. Dieser „Sachlohn“ muss monatlich mit 0,25 % des Bruttolistenpreises versteuert werden. Hierbei entstehen dem Unternehmen keinerlei Kosten.

 

Sie können als Arbeitgeber*in die monatliche Umwandlungsrate mit einem freiwilligen Zuschuss mindern, zum Beispiel durch den Fairbetrag. Bei der Anwendung des Fairbetrags werden arbeitgeberseitige Einsparungen in den Sozialversicherungen, die bei der Entgeltumwandlung entstehen, an die Mitarbeiter*innen weitergegeben, sodass ihre Ersparnis beim Leasing noch höher ausfällt als bei der klassischen Entgeltumwandlung.  

 

Sie können das Dienstrad auch als Gehaltsplus an die Arbeitnehmer*innen weitergeben, dann tragen Sie die monatlichen Leasingraten. Für die Arbeitnehmer*innen entfällt in diesem Fall die Versteuerung des geldwerten Vorteils für die private Nutzung.

Rund um den Leasingvertrag

Was ist die Kooperationsvereinbarung?
Was ist der Überlassungsvertrag?
Was passiert mit dem Dienstrad nach Leasingende?
  1. Drei Monate vor Ende des Leasingvertrages erhalten die Angestellten per E-Mail eine Information zur Beendigung der Nutzungsdauer sowie auf Wunsch ein Angebot zum Kauf des gebrauchten Dienstrads.
  2. Die Angestellten erhalten nach Annahme des Kaufangebotes eine Rechnung, auf der die Versteuerung des anfallenden geldwerten Vorteils aus dem Kauf nach EStG §37b Abs. 1 mit Übernahme durch uns (Pauschalversteuerung durch Dritte) bestätigt wird.
  3. Angestellte können den Kaufpreis per Lastschrift, Klarna Pay Now, Sofort Überweisung, Kreditkarte und PayPal bezahlen. Nach Ende des Leasingvertrags geht das Eigentum des Rades an sie über.
  4. Ihr Unternehmen erhält jährlich eine Übersicht aller übernommenen Räder und den entsprechenden Nachweis für die Übernahme des geldwerten Vorteils nach EStG §37b Abs. 1.


Sollte eine käufliche Übernahme nicht gewünscht sein, lassen wir das Fahrrad bequem bei dem*der Nutzer*in oder auch beim Unternehmen abholen.

Was passiert, wenn die Entgeltfortzahlung unterbrochen ist?

Im Falle eines Wegfalles der Lohnfortzahlung können Sie von unserem Ratenausfallschutz Gebrauch machen.


Dies geschieht beispielsweise, wenn Angestellte länger als 42 Tage krank sind und Krankengeld beziehen oder in Elternzeit gehen. Durch den Ratenausfallschutz übernimmt Lease a Bike für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten die Leasingraten, sofern der Leasingvertrag bereits schon 6 Monate läuft.


In jedem Fall finden wir gemeinsam mit Ihnen immer die beste Lösung – bis hin zur individuellen, kostenneutralen Rückgabe des Dienstrades für Sie als Arbeitgeber*in, sofern nicht eine der nachfolgenden Optionen möglich ist.



Diese können sein:


  • Nutzer*innen-Wechsel: Sie bieten das Dienstrad einem*einer anderen Angestellten für die restliche Vertragslaufzeit an und nehmen alle im Innenverhältnis hierfür erforderlichen Maßnahmen vor (z. B. Zusatzvereinbarungen zum Arbeitsvertrag, Übergabe des Dienstfahrrades).
  • vorzeitige einvernehmliche Auflösung des bestehenden Leasingvertrags aus wichtigem wirtschaftlichem Grunde mit möglicher Übernahme des gebrauchten Dienstrades durch den*die Mitarbeiter*in. Optional steht dem*der Mitarbeiter*in hier zusätzlich auch noch die Möglichkeit einer Finanzierung des Kaufpreises über unser Produkt FINANCE A BIKE offen.
  • Bei einem Unternehmenswechsel ist eine Umschreibung des bestehenden Leasingvertrags auf ein neues Unternehmen möglich. Nach erfolgter Bonitätsprüfung wird der Vertrag mit allen Rechten und Pflichten durch das neue Unternehmen weitergeführt und das Dienstrad wird dem*der Mitarbeiter*in für die Restlaufzeit weiterhin überlassen.


Eine Anfrage zu den genannten Optionen können Unternehmensmanager*innen über das Lease a Bike Portal einreichen.

Was passiert mit dem Leasingvertrag eines Mitarbeitenden bei Kündigung?

Sollte eine*r Ihrer Mitarbeiter*innen mit einem Dienstrad von Lease a Bike aus dem Arbeitsverhältnis ausscheiden, bieten wir Ihnen folgende Möglichkeiten an.


  • Vertragsumschreibung des Dienstrades auf eine*n neue*n Mitarbeiter*in:

Sie können das verbleibende Dienstrad einem*einer anderen Mitarbeiter*in für die restliche Leasing-Laufzeit anbieten. Sie als Arbeitgeber*in nehmen alle im Innenverhältnis erforderlichen Maßnahmen vor (z. B. Zusatzvereinbarungen zum Arbeitsvertrag, Übergabe des Dienstrades etc.) und sorgen für die Registrierung von dem*der neuen Nutzer*in im Lease a Bike Portal. Lease a Bike sorgt für die Namensumschreibung. Die Umschreibung ist kostenlos.


  • Vorzeitige Vertragsauflösung des Leasingvertrages:

Der*die Mitarbeiter*in oder Sie als Arbeitgeber*in haben die Möglichkeit, das Leasingobjekt aus dem Leasingvertrag herauszukaufen. Das Leasingobjekt geht nach Kauf in das Eigentum über. Zudem hat der*die Mitarbeiter*in die Möglichkeit, den Ablösebetrag über das Produkt FINANCE A BIKE zu finanzieren. Voraussetzung dafür ist ein Online Banking Zugang, sowie ein gültiger Personalausweis mit deutscher Staatsbürgerschaft.


  • Vertragsumschreibung des Leasingvertrages auf das neue Unternehmen:

Das Leasingobjekt wird, vorbehaltlich einer Bonitätsprüfung, auf das neue Unternehmen vertraglich überschrieben. Der*die neue Arbeitgeber*in hat nun die Möglichkeit den bestehenden Leasingvertrag in die Gehaltsumwandlung zu führen und dem*der Mitarbeiter*in das Leasingobjekt weiterhin als Dienstrad zu überlassen. Die Voraussetzung hierfür ist die Einverständniserklärung des neuen Unternehmens und die Registrierung bei Lease a Bike. Die Umschreibung ist kostenlos.


Eine Anfrage zu den genannten Optionen können Unternehmensmanager*innen über das Lease a Bike Portal einreichen.

Rundum-Schutz

Welche Rundum-Schutz-Pakete gibt es?

Angestellte wählen zwischen einem der drei Pakete Basis, Premium oder All-inclusive mit unterschiedlichen Budgetgrenzen in Abhängigkeit von dem ausgewählten Fahrrad und der Nutzung. Das zum Paket gehörende Budget kann für notwendige Verschleißreparaturen sowie für eine jährliche Inspektion genutzt werden. Auch Reifenschäden werden über das individuelle jährliche Verschleißbudget abgerechnet.


Das Budget beträgt je Paket: 


  • Basis: 75 € brutto pro Jahr
  • Premium: 200 € brutto pro Jahr 
  • All-inclusive: unbegrenzt 


Alle Pakete beinhalten eine jährliche Inspektion des Dienstrades. Die Kosten für die Inspektion und für Verschleißreparaturen werden über das gebuchte Budget abgerechnet.

Was beinhaltet der Rundum-Schutz?

Jedes Lease a Bike Rundum-Schutz-Paket beinhaltet einen Diebstahl & Schadenschutz, sowie eine kostenlose europaweite Mobilitätsgarantie und ein Servicepaket mit jährlichem Budget für Verschleißreparaturen und Inspektionen. 

 

Diebstahl & Schadenschutz


Unter unseren Diebstahl & Schadenschutz fallen alle plötzlich und unvorhersehbar eintretenden Beschädigungen oder Zerstörungen an dem Dienstrad, wie z.B. durch:


  • Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder Raub
  • Bedienungsfehler
  • Einfache Fahrlässigkeit
  • Unfallschäden
  • Vandalismus
  • Konstruktions-, Material-, oder Ausführfehler
  • Überspannung, Induktion oder Implosion
  • Sturm, Frost, Eisgang, Erdbeben oder Überschwemmung
  • Schäden an Motor oder Akku


Eine Selbstbeteiligung fällt nicht an!

 

Servicepaket


Angestellte wählen zwischen einem der drei Pakete Basis, Premium oder All-inclusive mit unterschiedlichen Budgetgrenzen in Abhängigkeit von dem ausgewählten Fahrrad und der Nutzung. Das zum Paket gehörende Budget kann für notwendige Verschleißreparaturen sowie für eine jährliche Inspektion genutzt werden. Auch Reifenschäden werden über das individuelle jährliche Verschleißbudget abgerechnet.


Das Budget beträgt je Paket: 


  • Basis: 75 € brutto pro Jahr
  • Premium: 200 € brutto pro Jahr 
  • All-inclusive: unbegrenzt 


Alle Pakete beinhalten eine jährliche Inspektion des Dienstrades. Die Kosten für die Inspektion und für Verschleißreparaturen werden über das gebuchte Budget abgerechnet.

 

Kostenlose europaweite Mobilitätsgarantie inklusive 24/7-Pannenhilfe


Im Rahmen eines Schadenfalles übernehmen wir zur Aufrechterhaltung der Mobilität folgende Leistungen:


  • 24-Stunden-Service-Hotline
  • Pannenhilfe vor Ort
  • Vermittlung einer Fahrradwerkstatt in der Nähe einer Panne
  • Abschleppen*
  • Organisation der Weiter- oder Rückfahrt nach einem Unfall*
  • Ersatzfahrrad für max. 7 Tage à 50€*
  • Fahrrad-Rücktransport*
  • Vermittlung von Notfall-Bargeld bei Fahrradtouren im Ausland*
  • Übernahme von Übernachtungskosten bei einer Panne*


Sollten Sie die Mobilitätsgarantie in Anspruch nehmen wollen, wählen Sie bitte 04471 967 3113 oder klicken auf diesen Link.

 

*ab einer Entfernung von 10km von Ihrem ständigen Wohnsitz

Schaden, Diebstahl oder Panne

Wie ist das Dienstrad versichert?

Unter unseren Diebstahl & Schadenschutz fallen alle plötzlich und unvorhersehbar eintretenden Beschädigungen oder Zerstörungen an dem Leasingobjekt, wie z.B. durch:


  • Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder Raub
  • Bedienungsfehler
  • Einfache Fahrlässigkeit
  • Unfallschäden
  • Vandalismus
  • Konstruktions-, Material-, oder Ausführfehler
  • Überspannung, Induktion oder Implosion
  • Sturm, Frost, Eisgang, Erdbeben oder Überschwemmung
  • Schäden an Motor oder Akku

Steuerliches

Dienstwagen und Dienstfahrrad?

Dienstrad und Dienstwagen können auch gleichzeitig in Anspruch genommen werden. Die 1%-Methode fällt dann jeweils für das Dienstrad und das Auto an.


Anders als beim Dienstwagen müssen Angestellte für den Arbeitsweg keine 0,03 Prozent pro Entfernungskilometer versteuern.


Elektrofahrräder, deren Motor mit mehr als 25 km pro Stunde unterstützt, sind verkehrsrechtlich als Kraftfahrzeug einzuordnen und die Bewertung des geldwerten Vorteils ist wie beim Firmenwagen vorzunehmen.


Hinweis: Beim Dienstrad wird die Bemessungsgrundlage des zu versteuernden geldwerten Vorteils geviertelt und abgerundet auf volle Einhundert. Dies entspricht einer 0,25%-Besteuerung.

Entfernungspauschale und Dienstrad?

Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist grundsätzlich unabhängig vom Verkehrsmittel mit 0,30 €/km zu gewähren (§9 Abs. 1 Nr. 4 EstG).

Vorsteuer- vs. nicht-vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber*in: Was ist zu beachten?

Die Leasingraten für Diensträder gelten im betriebswirtschaftlichen Sinne als Betriebsausgaben. Somit können vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen die enthaltene Umsatzsteuer von der Umwanldungsrate abziehen. Die Angestellten wandeln dann die Netto-Leasingraten um und es ergibt sich eine noch höhere Ersparnis.


Unternehmen, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind, wandeln dagegen die Leasingrate inkl. Umsatzsteuer um, sodass die Ersparnis für die Angestellten etwas geringer ausfällt.

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