Warum Pendler*innen mit dem Rad glücklicher sind

Wir bei Lease a Bike wissen es schon lange, aber nun stimmt uns auch die Wissenschaft zu - Fahrradfahrer*innen sind glücklicher.

Die Gründe wurden in einer Studie der University of Auckland untersucht. Die Forschenden haben in früheren Studien beobachtet, dass Menschen, die vom Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr auf das Fahrrad umsteigen, messbar glücklicher sind. Die Gründe hierfür waren bisher allerdings unerforscht. Deswegen führten die Forschenden eine qualitative Interviewstudie mit 24 Radfahrer*innen durch, die ihr E-Bike sowohl für den Arbeitsweg als auch für das Privatleben nutzen. Dabei kam heraus, dass vier verschiedene Faktoren einen maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit haben.

 

Das Wichtigste im Überblick

  • Volle Kontrolle und Planbarkeit: Radfahrer sind unabhängig von Staus oder Verspätungen im ÖPNV. Da die Fahrzeit fast immer gleich bleibt, sinkt der Stress durch Zeitdruck und Unvorhersehbarkeit.

  • Mentale Entspannung: Während Autofahren oft zu Reizüberflutung führt und Bahnfahren als langweilig empfunden wird, wirkt Radfahren entspannend. Die Bewegung an der frischen Luft macht den Kopf frei und hilft dabei, nach der Arbeit besser abzuschalten.

  • Gesteigertes Wohlbefinden: Durch die mäßige Bewegung (insbesondere beim E-Bike) kommen Pendler energiegeladen und wach im Büro an, ohne völlig verschwitzt zu sein. Das steigert das allgemeine körperliche Fitnessgefühl.

  • Soziale Interaktion: Radfahren fördert den Kontakt. Ob durch gemeinsame Fahrten mit Kollegen oder kurze Interaktionen mit anderen Verkehrsteilnehmern – diese sozialen Kontakte wirken sich positiv auf die psychische Gesundheit aus.

  • Zeitgewinn durch Qualität: Der Arbeitsweg wird nicht mehr als "verlorene Zeit" wahrgenommen, sondern als wertvolle Zeit für sich selbst und die eigene Gesundheit.

 
 
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1. Sie haben die Kontrolle

Ein großer Vorteil vom Rad als Fortbewegungsmittel ist die Kontrolle über Abfahrt und Ankunft. Der Mensch kann unabhängig von Bus und Bahn agieren und muss keine Verspätungen oder Staus zur Rush Hour befürchten. Stattdessen nimmt der Weg mit dem Fahrrad immer ungefähr dieselbe Zeit in Anspruch und die Fahrer*innen können selbst entscheiden, wann sie losfahren wollen. Gedanken über die Verkehrslage oder Stress am Morgen erübrigen sich dank des Fahrrads. Diese Flexibilität, Zuverlässigkeit und Planbarkeit schätzen die Pendler*innen.

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2. Kein Stress, keine Langeweile

Studien zufolge erfahren Menschen, die mit dem Auto zur Arbeit fahren, ein hohes Maß an Stress. Denn die sog. Rush Hour und der Stau ist eine Form von Reizüberflutung für den Menschen. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln hingegen herrscht oftmals Langeweile, die als belastend empfunden wird. Wege, die mit dem Fahrrad absolviert werden, werden jedoch als "entspannend" und "angenehm" wahrgenommen. Denn beim Fahrradfahren ist Grübeln nicht möglich.

Stattdessen berichten die Teilnehmer*innen von einem "freien Kopf”. Darüber hinaus sorgt die Bewegung an der frischen Luft für ein Glücksgefühl. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass der Weg sich oftmals kürzer anfühlt, als er tatsächlich ist. Die Zeit auf dem Fahrrad wird als wertvoll angesehen. Insgesamt fühlen sich die Teilnehmer*innen entspannter und zufriedener durch die leichte Bewegung in der Natur und können nach der Arbeit besser abschalten. Diese Aspekte haben einen positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit eines Menschen.

Frau steht neben E-Bike im Vordergrund hinter ihr ein Mann auf E-Bike, der sich mit einem Bein abstützt
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3. Wohlfühleffekt & soziale Interaktion

Durch die mäßig intensive Bewegung mit dem E-Bike kommen Arbeitnehmer*innen nicht verschwitzt auf der Arbeit an und fühlen sich trotzdem energiegeladen. Alle Teilnehmer*innen der Studie fühlen sich körperlich wacher und fitter. Während E-Bike fahren nicht so anstrengend ist, wie normales Rad fahren, legen die Fahrer*innen von E-Bikes oftmals längere Strecken zurück. Der Fitness-Effekt ist letztendlich unabhängig von der Art des Fahrrads, da auch die Länge der Fahrten entscheidend ist.

Manche Teilnehmer*innen verabreden sich mit Kolleg*innen, um gemeinsam mit dem Dienstrad zu fahren und sich auf dem Weg zu unterhalten. Andere Teilnehmer*innen stellen hervor, dass sie öfter mit anderen Fahrradfahrer*innen oder Spaziergänger*innen interagieren. Die gestiegenen Sozialkontakte tragen zur mentalen Gesundheit der Pendler*innen bei.

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4. Gesundheitliche Aspekte

Insgesamt betrachtet sind Menschen, die mit dem Fahrrad zur Arbeit pendeln, deutlich glücklicher als Arbeitnehmer*innen, die das Auto oder den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Dabei stehen vor allem die gesundheitlichen Vorteile des Radfahrens im Vordergrund. Die Untersuchung konnte positive Effekte auf die mentale Gesundheit und auf das körperliche Wohlbefinden der Pendler*innen beobachten. Während das Pendeln zur Arbeit oft als verlorene oder vergeudete Zeit gesehen wird, sind Fahrradfahrer*innen deutlich zufriedener und genießen sogar die Bewegung an der frischen Luft vor und nach der Arbeit.

Somit ist das Dienstrad ein toller Begleiter in Ihrem Arbeitsleben, aber auch im Privatleben. Nutzen Sie die Vorteile des Fahrrad-Leasings und werden auch Sie Teil der glücklichen Pendler*innen! Jetzt informieren.

 

Fazit

Pendler*innen sind mit dem Rad glücklicher.

Pendeln mit dem Rad ist weit mehr als nur ein Transportmittel – es ist ein aktiver Boost für die Lebensqualität. Während Auto- und Bahnfahrer oft unter Stress, Fremdbestimmung oder Langeweile leiden, gewinnen Radfahrer durch die Kombination aus Verlässlichkeit, körperlicher Aktivität und mentaler Freiheit wertvolle Zeit für ihr Wohlbefinden zurück.

Wer das Rad wählt, verwandelt den täglichen Arbeitsweg von einer lästigen Pflicht in eine gesundheitsfördernde Routine, die entspannt, fit macht und nachweislich die allgemeine Lebenszufriedenheit steigert. Finden Sie jetzt heraus, warum sich Bike-Leasing auch für Sie lohnt.

Häufige Fragen